Referenzen

Griechenland, Kreta, Lagolio - vom Großen zum Kleinen - von schön zu traumhaft! Ein Ort für künstlerisches Schaffen, wie er nur selten zu finden ist - wir haben ihn gefunden - vielen Dank an Sabine und Gerald. Wir fahren mit einer Träne im Auge wieder nach hause und nehmen viel Freude mit.

Brigitte und Stefan B. aus Dresden

 

Es waren 14 lehrreiche und spannende Tage bei euch in Lagolio. Ich als blutige Anfängerin danke dir, liebe Sabine, ganz besonders, daß aus diesem "rohen" Stein eine schöne, teils glatt polierte Skulptur aus Marmor entstand. Meine Freude an der Bildhauerei hat sich durch dein einfühlsames und positives Leiten bestärkt. Danke euch beiden!

Susanne R. aus Rehlingen

 

"Hier auf Kreta mußt du erst einmal einen Gang zurückschalten" sagte mir Sabine auf der Autofahrt von Heraklion an die Südküste. Und so war es auch: nichts läuft davon, schon gar nicht im Urlaub.Die Zeit ist reichlich gefüllt mit tollen Eindrücken. Ich reise am Samstag an und, obwohl der Bildhauerkurs erst am Montag beginnt, gehöre ich schon zur Gruppe und gehe abends mit der Gruppe in die Taverne. Ein schöner Einstieg!

 

Montag dann Abfahrt nach Lagolio, vom Strand aus ins hügelige grüne Hinterland. Schon der Weg dorthin ist wunderschön. Und dann das Atelier. Eine alte Ruine mit Terrasse und angrenzendem Wohnhaus. In der Ruine  wird gemeißelt, gefeilt, geschliffen und poliert auf hohen Böcken, auf denen mit Sand gefüllte Ledersäcke liegen, die dem Marmorstein Halt geben beim Behauen. Wir kommen erst einmal an, schauen uns in Ruhe um, Sabine kocht uns einen Kaffee und versorgt uns mit Wasser. Wir werden in der ganzen Woche lieb von ihr versorgt! Mal mit frischem kühlen Obst – gerade ist Melonenernte (Kapusi) – und die gibt es jeden Tag – und sie sind einfach superlecker, weil super süß, oder mit lecker Keksen.

 

Dann geht es ans Stein aussuchen. Welcher ist meiner? Welcher passt zu mir, liegt gut in der Hand. Und dann geht es auch gleich los! Sabine zeigt mir wie ich mit dem Sandsack, dem Stein darauf und mit Fäustel und Meißel umgehen soll! Vorher natürlich erst noch die Schutzbrille aufsetzen. Ohne geht gar nicht! Vom Marmor springt echt richtig viel ab, auch bei mir als Anfängerin. Es ist toll Sabine zuzuschauen, wie rhythmisch sie den Fäustel schwingt, aus dem Schultergelenk (!), wie sie uns immer wieder erinnert. Wie sicher sie den Meißel ansetzt und wie regelmäßig die Spuren des Meißels sich in den Stein eingraben. Ziemlich toll!! Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt, jeder hämmert für sich, manchmal spricht jemand, aber insgesamt ist jeder intensiv mit seinem Stein beschäftigt. Mir gefällt das sehr gut.Um13.00 Uhr ist Pause. Und was für eine! Nebenan ist eine wunderschöne Taverne mit einer schattigen Terrasse – ein großer Fikus mit beindickem Stamm spendet herrlich Schatten – Und in dieser Taverne kocht Popi für uns viele leckere Köstlichkeiten. Ohne Wein und Raki geht fast nichts, aber der Wein ist leicht, ebenso der Raki und nach fast zwei Stunden Essen, Trinken und genießen geht es uns super gut und wir gehen zurück zu unseren Steinen. Auch jetzt geht es nicht um schnell schnell, alles passiert in Ruhe, mit viel Zeit. Und es ist echt unglaublich, wir schaffen richtig viel!

Mit jedem Tag werden auch die Gespräche lebhafter. Wir lernen uns alle besser kennen. Ich bin eher ein zurückhaltender Typ, auch das ist okay. Meine Freundin kommt mich besuchen, sie macht auch in Kalamaki Urlaub und sie ist gleich willkommen bei Sabine. Ebenso meine Frühstückspartner aus meiner Pension, die mit dem Rad nach Lagolio gekommen sind, um mal zu schauen, was wir so machen, sind willkommen und dürfen sich umschauen. Das fand ich richtig toll.

Am vorletzten Abend gehen wir am Abend zu Popi essen. Die Pensionwirtsleute, Aglaia mit ihrem Mann sind dabei und auch ein deutsches Ehepaar, das dort zu Gast ist. Nach dem wieder leckeren Essen wollen alle natürlich schauen, was so an Werken entstanden ist. Mittlerweile ist es schon dunkel. Gerald, der Kursleiter der Malgruppe und auch Sabines Mann, sorgt erst einmal für Beleuchtung. Die Ruine mit den Böcken, den Staffeleien, den behauenen und unbehauenen Steinen, der Sternenhimmel und die staunenden „Vernissage-Besuchern, die Schatten, all das hat eine ganz besondere Atmosphäre. Auch das ist einer der bleibenden Eindrücke dieses Urlaubs!

Für mich war es ein sehr schöner Urlaub.

Anette P. aus Ulm

Kurse

Kurstermine

(ab einer Woche buchbar):

 

Mai/ Juni:

30.04. - 05.05.2018

07.05. - 12.05.2018

14.05. - 19.05.2018

21.05. - 26.05.2018

28.05. - 02.06.2018

04.06. - 09.06.2018

11.06. - 16.06.2018

18.06. - 23.06.2018

25.06. - 30.06.2018

 

Juli/ August

23.07. - 28.07.2018

30.07. - 04.08.2018

06.08. - 11.08.2018

13.08. - 18.08.2018

20.08. - 25.08.2018

27.08. - 01.09.2018

 

September/ Oktober

10.09. - 15.09.2018

17.09. - 22.09.2018

24.09. - 29.09.2018

01.10. - 06.10.2018

08.10. - 13.10.2018

15.10. - 20.10.2018

22.10. - 27.10.2018

29.10. - 03.11.2018

 

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